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ein Beitrag von Svenja Wolf von der Deutschen Sporthochschule Köln Im Allgemeinen ist ein hoher Zusammenhalt einer Mannschaft eine gute Sache. Die Spielerinnen und Spieler fühlen sich wohler, sind motivierter und bringen eine bessere Leistung. Auch hinsichtlich der Wettkampfangst, der als Reaktion auf ein bevorstehendes Spiel gezeigten unangenehmen Sorge und Anspannung, belegen Studien an kanadischen weiterlesen ...
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Unter der Rubrik wurde bereits in dem vorangegangenen Bericht (16. Juni 2013) vom Phänomen der Sozialen Ansteckung in Fußballmannschaften berichtet. Darin ist beschrieben, in wie weit die Beobachtung eines Mitspieler, der entweder eine sehr gute Leistung oder eine (plötzlich) sehr schlechte Leistung zeigt, unsere eigenen Leistungsvoraussetzungen positiv oder negativ beeinflussen kann. Die Beobachtung eines plötzlichen weiterlesen ...
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Ein (Fußball-) Trainer hat in seinem Alltag eine Vielzahl von Stressoren zu bewältigen. So muss er viele Rollen erfüllen und verschiedenen Ansprüchen gerecht werden. Er muss z.B. Regisseur und Trainingsgestalter, aber auf der anderen Seite auch Ansprechpartner für die Spieler und möglicherweise sogar väterlicher Freund oder Mentor sein. Außerdem trägt der Trainer in der Endkonsequenz weiterlesen ...
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Wie wichtig ein „starker Kopf“ für einen Fußballer ist, wird besonders in Zusammenhang mit den jüngsten Burnout-Fällen immer häufiger diskutiert. Hierbei stellt sich jedoch die Frage, was ein mentales Training für Jugendliche konkret bezweckt und wann man mit diesem Training beginnen weiterlesen ...
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Dipl.Sportwiss. Moritz Anderten Wer ein erfolgreicher Fußballer werden will, muss seine Karriere bereits in der frühen Jugend starten. Speziell in dieser Lebensphase ergeben sich aber viele Anforderungen, mit denen der junge Spieler umgehen muss. Bei einer genaueren Analyse der Umgebungsbedingungen junger Talente treten vier Bereiche hervor, in denen durch sportpsychologisches Coaching notwendige Ressourcen im Sinne weiterlesen ...
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Wenn Spieler von ihrer Mannschaft sprechen, wird wie selbstverständlich vom ‚wir’ gesprochen. Dabei ist häufig für die Spieler und Trainer nicht direkt greifbar, was eigentlich genau hinter diesem ‚wir’ steckt. weiterlesen ...
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Sebastian Deisler, Robert Enke, Markus Miller und Ralf Rangnick … - dies sind nur einige Namen, die im Zusammenhang mit psychischen Problemen im Profi-Sport stehen. Besonders in den letzten Jahren wurde in den Medien immer wieder über psychische Belastungen von Leistungssportlern berichtet und eine Förderung der psychischen Gesundheit gefordert. Doch was ist „psychische Gesundheit“? Warum weiterlesen ...
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Nahezu jeder Spieler, Trainer oder Anhänger einer Mannschaft wird Spielverläufe erlebt haben, bei denen ein bereits gewonnen geglaubtes Spiel doch noch verloren ging oder ein bereits verloren geglaubtes doch noch gewonnen werden konnte. Die Presse titelt bei solch dramatischen Auseinandersetzungen häufig mit „Das Spiel kippte unerwartet“ und meist bleibt es bei wagen weiterlesen ...
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Was braucht es eigentlich, damit eine Mannschaft erfolgreich ist? Natürlich ist das fußballerische Können der einzelnen Spieler bedeutsam; aber kann das ausreichen, um einer Mannschaft Erfolg zu bringen? Reicht es aus, die besten elf Spieler der Welt zu vereinen, um eine unschlagbare Mannschaft zu weiterlesen ...
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Psychologisches Training gehört zu einer Vorbereitung ebenso dazu, wie das Training der Kondition, der Technik oder der Taktik. Allerdings haben die meisten Menschen eine völlig falsche Vorstellung von "Psycho-Training". In Wirklichkeit findet das Training psychischer Fähigkeiten bei jeder Trainingseinheit der Nationalmannschaft in unterschiedlichem Ausmaß statt. Genauer gesagt, trainieren die Nationalspieler ständig beispielsweise ihre Konzentrationsfähigkeit, Entscheidungsschnelligkeit, weiterlesen ...