Letztes öffentliches Training des SCF vor dem Bremen-Spiel

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Christian Streich konnte 16 Spieler und zwei Torhüter zum letzten öffentlichen Training vor dem richtungsweisenden Spiel gegen Werder Bremen begrüßen. Dabei musste er auf einige verletzte und angeschlagene Spieler verzichten. Dennoch wurde in der 60-minütigen Trainingseinheit mit großem Einsatz gearbeitet.

Selbstständiges Lauf-ABC und Variationen mit den Koordinations-Hürden

Athletik-Trainer Simon Ickert hatte die ersten 15 Minuten zur freien Gestaltung. Dafür baute er ein Viereck mit den Seitenmaßen 15mx15m auf und stellte an jeder Seite fünf Hürden im Abstand von einem Meter auf. Zunächst bewegten sich die Spieler frei im Feld und machten einige der gängigen Übungen aus dem Lauf-ABC.


Im Folgenden wurde immer zwischen einer Übung mit den Hürden und einer Dehnungsübung gewechselt. Zuerst sollten die Spieler beidbeinig über die Hürden springen und dann locker zur nächsten Hürdenreihe laufen und die gleiche Übung nochmal durchführen. Nach ca. 45 Sekunden wurde für eine Dehnungsübung unterbrochen. Die nächsten Formen waren Anfersen mit zwei Kontakten in den Zwischenräumen und Kniehebelauf, ebenfalls mit zwei Kontakten in den Zwischenräumen, jedoch wurde diesmal am Ende der Reihe rückwärts an der Reihe vorbei zurück gelaufen.






Weitere Übungen waren:

• seitlicher Kniehebelauf mit zwei Kontakten in den Zwischenräumen und anschließendem Tempolauf wieder zurück
• einbeinige Stabilisierungssprünge seitlich mit anschließendem Sprint nach vorne Weg bis zum Hütchen
• Sidesteps durch die Zwischenräume der Hürden mit anschließendem Spring nach vorne Weg bis zum Hütchen






Dribbling- und Passform zur Ballgewöhnung

Die Mannschaft wurde in vier 4er Teams eingeteilt, jedes stellte sich an einen Kegel. Jede Gruppe bekam einen Ball.


Nun wurde in einem Slalomlauf die jeweils rechte der mittleren Stangenreihen im Slalomlauf umdribbelt werden. Am Ende des Dribblings erfolgte eine einfache Ballabgabe an die gegenüberliegende Gruppe. Das Tempo wurde immer weiter gesteigert.





Nach fünf Minuten rückten die Mannschaften enger zusammen, sodass sie um das mittlere Quadrat aufgestellt waren. Die Aufgabe bestand nun darin, dass die gegenüberliegenden Gruppen den Ball jonglieren sollten, jeder Spieler musste verpflichtend zwei Kontakte, Ballannahme und -abgabe, benutzen. Nach einiger Zeit, in der der Ball nur äußerst selten den Boden berührte, wurde der Ball direkt gespielt. Die gleiche Abfolge erfolgte noch einmal, die Distanz wurde dafür aber erhöht.






1vs1 zum Abschluss des Trainings

Für die abschließende Gruppe wurden die Torhüter involviert, die vorher bei Andreas Kronenberg waren und von diesem die Bälle um die Ohren geschossen bekamen. Jeweils an die rechte Seite des Tores stellten sich acht Spieler auf. Der erste Spieler bekam von seinem Torhüter einen Ball zugespielt und wurde direkt bei der Ballannahme von seinem Kontrahenten gestört. Das Ziel war es, den schnellen Abschluss zu finden. Christian Streich nahm sich einzelne Spieler zur Seite um sie auf ihr Defensiv- bzw. Offensivverhalten hinzuweisen.






Autor: Lars Petersson

Stangen-Slalom-Dribbling

Gestern ging es im Training wieder ums Thema Dribbling. Eine schöne Übung dafür ist das Stangen-Slalom-Dribbling.

 

Übung 1

Übung 1

 

Dazu werden 2 Starthütchen in einem Abstand von 10 Metern gegenüber markiert. Dann baue ich mittig mit vier Stangen im Abstand von 2 Metern einen Slalom auf und verteile die Spieler mit Bällen an den Starthütchen.

 

Übung 1:
Die ersten Kinder dribbeln jeweils durch den Slalom und zum anderen Starthütchen gerade zurück. Dann starten die nächsten Kinder, wenn die Vordermänner die zweite Stange umkurvt haben.

 

Übung 2:
Der Grundablauf wird beibehalten. Die Kinder laufen jetzt gerade bis zur letzten Stange, Dribbling durch den Slalom und am anderen Starthütchen wieder anstellen.

 

Mehr lesen

Schalke Training im altehrwürdigen Parkstadion

schalke_parkstadion_abschlussspiel

Am heutigen Tag fand das Training im alten Parkstadion statt, in dem die Knappen 2001 ihre 5-Minuten-Meisterschaft „feierten“. Beim heutigen Training wurde viel im Bereich der Schnelligkeit trainiert. Doch zunächst ergab sich das gewohnte Bild und die Spieler liefen sich um den Platz herum erst einmal warm, ehe sie sich dehnten.

Intensives Aufwärmen und Training für die Spritzigkeit

Dann ging es auch schon in die Vollen. Die Knappen teilten sich in zwei gleichstarke Gruppen auf und starteten mit der ersten Übung.







Zunächst sollten die Hütchen im seitlichen Galopp angelaufen werden und die gleiche Übung wieder bis zur Grundlinie. Beim zweiten Durchgang liefen die Spieler wieder im seitlichen Galopp zu den Hütchen hin, aber zurück zur Grundlinie wurde gesprintet. Im dritten Durchgang wurde dann zum Hütchen hin gesprintet und zurück wurde schnell rückwärts gelaufen. Jeder Durchgang wurde dreimal durchgeführt.

Nach dem die jeder bewältigt hatte, ging es zum Slalom.






Zunächst ohne Hürde und dann mit Hürden. Die Spieler sollten möglichst schnell durch die Stangen laufen und den Sprint bis zum letzten Hütchen „durchziehen“. Nach dem jeder dies dreimal gemacht hat, kamen die Hürden ins Spiel. Erst sollte über die Hürden gesprungen werden und anschließend wie vorher durch die Stangen slalomlaufen und bis zum letzten Hütchen sprinten.
Doch damit war das Aufwärmprogramm noch nicht vorbei. Nun versammelten sich die Spieler auf einer Linie. Auf ein Kommando sprinteten sie los, so lange bis das Kommando „Stopp“ kam. Dann mussten die Spieler zur Startlinie wieder zurücksprinten.






Lauffreudige Passübung

Nun kam der Ball ins Spiel und jeden Spieler war auch aus der Ferne die Freude darüber ins Gesicht geschrieben. Doch hätten sie geahnt, dass es nicht weniger anstrengend werde würde, hätten sie sich wahrscheinlich ihr Lachen verkniffen.







Die Passfolge ist der Grafik zu entnehmen. Die Trainer wiesen immer wieder darauf hin, dass das Tempo bei der Übung hochgehalten werden soll und die Bälle genau in den Fuß gespielt werden.

Überzahlspiel

Anschließend konnten die Spieler wirklich lachen, da nun wirklich Fußball gespielt wurde.

Die Mannschaft wurde in 3 Teams aufgeteilt und das Spiel fand in einen 15 mal 15 Meter großen Raum statt. Zwei Teams (Blau und Gelb) spielten bei Ballbesitz zusammen und das andere Team (Rot) musste versuchen, den Ball zu erobern. Wenn ein Spieler aus dem Team mit den blauen Farben den Ball verloren hat, musste das gesamte blaue Team versuchen, den Ball zu erobern und in Folge dessen spielten Gelb und Rot zusammen.

Es sollte das schnelle Umschaltspiel trainiert werden. Das schnelle Umschalten von Angriff auf Abwehr und das anschließende Pressing, um den Ball auf engen Raum möglichst schnell wieder in die eigenen Reihen zu bekommen.

Nach dem diese Übung 15 Minuten durchgeführt wurde, kam es zum Abschlusspiel.

Abschlusspiel

Ohne jede Vorgabe, durften die Spieler ihrem Spielwitz freien Lauf lassen. Herrlich war ein Laufduell zwischen den kleinen, quirligen Jefferson Farfan und dem großen, etwas unbeholfen wirkenden Ersatztorhüter Lars Unterstall zu sehen. Doch zum Erstaunen aller konnte letztendlich Lars Unerstall den Ball im Sinne eines Weltklasseverteidigers mit einer Grätsche ins Aus klären.

Autor: Philip Kaiser

Stationstraining bei den Knappen

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Auch in der Länderspielpause muss geackert werden. Die „daheim“ gebliebenen mussten am heutigen Tag eine Konditionseinheit leisten.
Doch ohne großes aufwärmen, schnappten sich die Spieler den Ball und spielten 5 gegen 2. Da hatten die Jungs noch das Lachen auf den Lippen, aber bei der anschließenden Einheit sollte einigen dieses vergehen.


Die einzelnen Konditionsstationen im Überblick

Station 1: Vom Start an lossprinten, im Slalom durch die Stangen bis zum Hütchen.

Station 2: (Die Stangen in unterschiedlicher Höhe aufstellen) Über die Stangen springen, mit beiden Beinen abspringen.

Station 3: Schnellstmöglich durch die Stangen durch sprinten.

Station 4: Ein Trainer steht an den Hütchen und gibt an zu welchen Hütchen der Spieler laufen muss. Der Spieler muss das Hütchen mit der Hand berühren.

Station 5: Anschließend versucht der Spieler ein Tor zu erzielen.

Station 6: Der Spieler überquert die „Leiter“ mit skippings.

Station 7: Bei der letzten Station überquerten die Spieler mit seitlichen skippings die Hütchen.

Die Einheit ließ Jens Keller ca. 40 Minuten laufen. Umso länger die Einheit lief umso ungenauer wurden die Schüsse auf das Tor, nicht selten landete ein Ball auf den benachbarten Trainingsplatz
Anschließend zogen sich die Knappen ihre Fußballschuhe aus und ließen sich locker über den Rasen aus.

FC Schalke 04 gegen Bayer Leverkusen, Training vom 22.03.2012

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Sonnenschein, wolkenloser Himmel und 17 Grad Celsius – Bestes Fußabllwetter beim Knappen-Training und deren Spielvorbereitung gegen Bayer Leverkusen. Alle Mann an Bord, außer Christian Metzelder, der übte sich im Lauftraining. Rehabilitant Höwedes befindet sich dagegen im schweißtreibendem Aufbautraining – Viel Erfolg!

Einen Hingucker hielt Julian Draxler bereit, der aller Voraussicht mit den Prototypen des neuen Adizero F50 das Schalke Training bestritt.

Aufwärmen, Dehen und Kräftigen

Typisches Aufwärmprogramm: ein paar Runden im lockeren Tempo um den Platz, dabei verschiedene Übungen und Tempovariationen

Dehn-und Kräftigungsübungen am Mittelkreis

Torhüter wurden auf kurze Distanz „warm“ geschossen

Koordinationsläufe durch Stangen in verschiedenen Varianten


Variante 1: mit enger Ballführung durch die Stangen dribbeln und nach der letzten den Pass zum nächsten Spieler






Variante 2: mit dem Ball in der Hand so schnell wie möglich im Slalom durch die Stangen

• Zur Lockerung sollten die Spieler zu dritt den Ball laufen lassen

Angriffskombinationen mit Flanken und Torabschlüssen

Die zweite Übung wurde zeitgleich in 2 verschiedenen Gruppen ausgeführt
Variante 1 auf der rechten Seite des Spielfeldes: Spieler A passt den Ball auf B, B lässt den Ball für C abtropfen. C spielt dann den Pass auf D, welcher dann wiederum zu E abprallen lässt. D läuft nach dem Anspiel zu E außen in Position Für die Flanke. E schickt D mit einem Steilpass. Spieler B und C laufen in den 16er und versuchen die Flanke von D zu verarbeiten.







Variante 2 auf der linken Seite des Spielfeldes: A spielt einen Pass auf B. B lässt abprallen und hinterläuft den Gegenspieler. Dann zieht B nach innen und erhält den Pass von A in den Lauf. B geht mit einer Finte rechts am nächsten Gegenspieler vorbei und kommt zum Abschluss.

Direkt an die Situation angeknüpft, läuft D die Außenlinie entlang und flankt in den 16er. Da sorgt dann der mitgelaufene Spieler B und ein beliebiger Spieler vom Standort C für den Torabschluss. Ohne Unterbrechung spielt dann A den Ball auf C. C lässt wieder abprallen und läuft am Gegenspieler vorbei. A spielt den Ball in den Lauf von C. C führt den Ball bis zum 16er und sucht den Torabschluss. Erneut läuft D wieder im selben Moment zur Flanke an und versorgt die Spieler in der Mitte mit einer ordentlichen Flanke.
Nach ungefähr 15 Minuten tauschen die beiden Gruppen die Spielhälften.







Abschlussspiel ohne besondere Taktikvorgaben

• Auslaufen und Dehnen
• -Trainingsende-

von Erhan Akcan

Achten um Dummy und Kegel mit rechts – 248

Bie Ballführung muß ständig geübt werden.Wenn ihr mit dem runden Leder eine Acht beschreibt,könnt ihr alle Arten des Dribblings einbauen,wie Innenrist recht wechselt auf Außenrist rechts .Haltet den Ball kurz ,indem ihr ihn bei jedem Schritt berührt.

Koordination mit dem Ball in der Hand

Die Übung wurde und von Thomas Mangold von Gurkerl.com zur Verfügung gestellt.

Die Eröffnung dieser Übung erfolgt durch ein Zuspiel. Der Passempfänger geht dem Ball entgegen und schupft ihn sich in die Hand. Mit dem Ball in der Hand geht es dann durch den Reifenparcours. Dann wieder Ball am Fuß und Tempodribbling durch den Hüttchenslalom. Im Anschluss mit dem Ball in der Hand in diversen Varianten über die Stangen. Die letzte Seite des Vierecks wird im Tempodribbling, bzw. jonglierend zurückgelegt.

[cf]katalog+kegelhuerden+koordinationsleiter[/cf]