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25. November 2010

Kletterhalle/Hochseilgarten

Ein Klettergarten bietet viele Möglichkeiten, Teambuilding-Maßnahmen durchzuführen. Zunächst einmal ist es für alle Teilnehmer eine Herausforderung, sich im Klettern zu beweisen. Dabei entsteht Spaß und zudem motivieren sich die Kletterer meist ganz automatisch gegenseitig. Ein interessanter Effekt ist, dass manchmal einige Mannschaftsmitglieder im Klettern besser sind als auf dem Fußballplatz. Dadurch gewinnen sie Respekt bei den anderen Teilnehmern.

Im Bergsport hat die Seilschaft eine wichtige Bedeutung. Aus Sicherheitsgründen sind die einzelnen Teilnehmer einer Klettergruppe miteinander verbunden. Kommt es zu einem Absturz, können die anderen Kletterer ihren Kameraden retten. Die Seilschaft ist so etwas wie die Lebensversicherung des Bergsteigers.

In einem Hochseilgarten kann dieses Prinzip genutzt werden, um den Teamgeist zu fördern. Jeder Kletterer muss z.B. gesichert werden, wenn er in der Kletterwand unterwegs ist. Der Trainer sollte Paare bilden, die sinnvoll sind. Wenn es schwierige zwischenmenschliche Konstellationen gibt, kann durch eine gegenseitige Sicherung der erste Schritt zu einer Entspannung gemacht werden. Es ist auch klug, Spieler zu Partnern zu machen, die auf dem Platz viel miteinander zu tun haben. Das können z.B. die beiden Innenverteidiger sein oder der linke Verteidiger und der linke Mittelfeldspieler.