Hertha mit intensivem Lauf-ABC und Trainings-Turnier

Hertha-Trainer Pál Dárdai schonte seine Spieler bei fast schon frühlingshaften Temperaturen nicht, vielmehr standen einige kräftezehrende Trainingsinhalte auf dem Plan.
Zum Auftakt der insgesamt 90-minütigen Einheit überließ der ungarische Chefcoach aber seinen Athletik-Trainern das Feld.
Die erste Viertelstunde verbrachten die Akteure mit ausgiebigen Stretch- und Lockerungsübungen.

Jarstein und Kraft pausieren

Die Torhüter trainierten wie gewohnt auf einem anderen Trainingsplatz unter Leitung von Torwarttrainer Zsolt Petry. Nicht mit dabei: Die aktuelle „Nummer 1“ Rune Jarstein und sein Vertreter Thomas Kraft. Beide waren noch nicht wieder fit und konnten sich daher vorsichtshalber schonen.

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Neben der etatmäßigen „Nummer 3“ Sascha Burchert waren die Nachwuchs-Keeper Nils Körber, Dennis Smarsch und Leon Schaffran dabei.

Lauf-ABC

Währenddessen stand für die 24 Feldspieler ein Lauf-ABC auf dem Programm. Zwölf Minuten lang mussten die Akteure einen Rundkurs mit verschiedenen Übungen auf dem Platz absolvieren. Dazu wurden die Hertha-Kicker in vier Gruppen á 6 aufgeteilt.




Passen, Passen, Passen …

Nach Ablauf der zwölf Minuten Lauf-ABC waren die Spieler sichtlich froh, diesen anstrengenden Teil des Trainings hinter sich gebracht zu haben. Anschließend teilten sie sich in drei Gruppen á acht Spieler auf.

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Auf dem Plan: Passformen, und zwar aller Art. Neben One-Touch-Pässen innerhalb des Teams bekamen die rund 40 bei dem öffentlichen Training anwesenden Hertha-Fans auch Doppelpass-Übungen und Übungen zum präzisen Kopfballspiel zu sehen.



Trainings-Turnier auf Handball-Tore

Zum Abschluss hatte sich das Trainerteam ein ganz besonderes Schmankerl für seine Schützlinge ausgedacht.
Die 24 Feldspieler und vier Torhüter wurden in sechs Mannschaften aufgeteilt.
Vier Mannschaften gingen bei dem anschließenden Trainings-Turnier mit fünf Spielern an den Start. Die zwei anderen Teams spielten nur zu viert und ohne Torhüter, dafür aber nur auf kleine Hockey-Tore, während die anderen auf Handball-Tore spielten.

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Ein Spiel dauerte vier Minuten, wobei einer der Spieler als Schiedsrichter das Geschehen leitete.
Für den einen oder anderen Lacher sorgte dabei Innenverteidiger John-Anthony Brooks, der seine eigene Mannschaft sicherlich nicht ganz unbewusst bevorteilte und auch bei dem einen oder anderen Foulspiel wegschaute.

Nicht mit dabei waren einzig Sebastian Langkamp und Sami Allagui (beide verletzt).

Von Kevin Schulte

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