Kategorie-Archiv: Sportwissenschaft

SpoWi-Ecke: Der Geburtsmonatseffekt

Der Geburtsmonatseffekt, der auch als Relativalterseffekt bekannt wurde, besagt, dass signifikant mehr Fußballspieler in der ersten Hälfte der Fußballsaison (also von etwa August bis Januar) geboren sind als in der zweiten Hälfte (etwa Februar bis Juli).

SpoWi-Ecke: Die Veränderung im Spiel

In den letzten 50 Jahren haben sich gravierende gesellschaftliche und wissenschaftliche Veränderungen ergeben. Haben sich diese Unterschiede auch im Fußballsport niedergeschlagen, hat sich der Fußball also verändert?

SpoWi-Ecke: Straßenfußball-Athletik

Bringt Vereinssport Leistungssteigerungen im Bereich der Athletik? Im Rahmen einer Längsstudie untersuchten Guido Klimek und Christoph Duntzdie motorische Kompetenz von jugendlichen Fußballern aus dem Vereins- und ¨Straßen¨-Fußball und kamen zu interessanten Ergebnissen.

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SpoWi-Ecke: Studie “Wie kommen Kinder zum Fußballsport?”

Früher war alles besser. Ist dem wirklich so? Prof. Dr. Werner Schmidt von der Universität Essen hat in seiner Abhandlung „Zur Nachwuchsförderung im Fußball aus sportpädagogischer Sicht“, erschienen in den Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft 118, die Veränderungen beim Zugang zum Fußballsport untersucht. Vom

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Magnesiumbedarf von Sportlern

Sportler müssen darauf achten, dass Sie genügend Nährstoffe zu sich nehmen. Wie hoch die einzelnen Nährstoffe, insbesondere die Mineralstoffe Kalium, Calcium und Magnesium, dosiert werden müssen, hängt nicht nur von der Sportart, sondern auch von der Kontinuität und Intensität ab mit der Sport betrieben wird.

SpoWi-Ecke: Studie über Trainerentlassungen

26 Jahre beim gleichen Verein sind im Weltfußball mehr als nur eine Ära. Sir Alex Ferguson schaffte diese Meisterleistung bei Manchester United, bevor er selbst seinen Rückzug kundtat. Selbst Thomas Schaaf, der von 1999 bis zum 14. Mai 2013 beim SV Werder Bremen tätig war,

SpoWi-Ecke: Von der Messung von Kreativität und Spielintelligenz

Die Kreativität und Spielintelligenz kann schwerlich gemessen werden. Beide Merkmale sind aber nach vorherrschender Meinung auch wichtige Einflussgrößen für die Talentsuche und Talentauswahl. Aus diesem Grunde versuchten Daniel Memmert und Jörg Daniel dies 2005 in einer Studie an diversen DFB-Stützpunkten zu ändern.

SpoWi-Ecke: Sportwissenschaftler Roland Loy analysierte über 3.000 Fußballspiele

Der Münchener Roland Loy prägt hinter den Kulissen die Fußballlandschaft in Deutschland wie kaum ein anderer. Bei der Weltmeisterschaft 1990 war der Sportwissenschaftler bereits mit 28 Jahren sportlicher Berater von Teamchef Franz Beckenbauer, später baute er die ran-Datenbank mit auf, analysierte für die UEFA und internationale Spitzenklubs Spiele und arbeitet als Berater bei ZDF-Fußballübertragungen.