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Die Bayern regenerieren mit Movement Preps

Bei hochsommerlichen Temperaturen bat Pep Guardiola sein Team zum öffentlichen Training. Bis auf die verletzten Franck Ribéry, Javi Martínez, Holger Badstuber und Jan Kirchhoff waren alle Spieler mit von der Partie, auch die zuletzt geschonten Arjen Robben und Thiago.

Die Bayern A-Jugend trainiert Guardiolas Rondos

Zu Beginn der Trainingseinheit führten die Jungbayern ca. 30 Minuten die durch Pep Guardiola auch im Freistaat berühmt gewordenen „Rondos“ durch. Hierbei handelt es sich um eine recht simple aber äußerst effektive Trainingsform – im Endeffekt eine Variation des auch bei uns bekannten „Eckchens„.

Der Abstand ist zu groß

Angeschlagen reiste Borussia Dortmund zu den Bayern, verkaufte sich dort zwar gut, blieb letzten Endes aber ohne echte Chance auf einen Erfolg oder zumindest einen Teilerfolg. Gegen den entscheidenden Elfmeter von Robben hatte auch der ansonsten starke Weidenfeller nichts zu bestellen.

Zwei Halbzeiten, zwei Mannschaften

Wie schon beim glücklichen 2:1 im Auftaktspiel gegen Wolfsburg präsentiert sich der Deutsche Meister auf Schalke als Mannschaft mit zwei Gesichtern. Insbesondere die beiden Weltmeister Müller und Götze sind derzeit nicht in der Lage, ihrem Verein in der Bundesliga zu helfen.

Guardiola trainiert das Angriffspressing und die Blockverschiebung

Einzig Franck Ribéry und Javi Martínez absolvierten je ein individuelles Training, der Mainzer Neuzugang Jan Kirchhoff dagegen stieg nach überstandenen muskulären Problemen wieder voll ins Teamtraining ein und könnte so am kommenden Samstag gegen den 1. FC Nürnberg wieder in den Kader rutschen.

Kurzpass-Wissenschaft ala Guardiola

Ohne viele Nationalspieler, aber mit einigen Akteuren der zweiten Garde startete der FC Bayern am Dienstagmorgen an der Säbener Straße in die Trainingswoche. Pep Guardiola und sein fast zehnköpfiges Trainerteam überwachten die einzelnen Übungen sehr aufmerksam und detailliert.

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Wenn Dreiecke zu Kunst werden

Das Champions League-Endspiel 2011 zeigt, dass der FC Barcelona die Lücke zwischen sich und dem vollendeten Fußball nahezu geschlossen hat.
Es fällt immer ein wenig schwer, das vermeintlich Unbegreifliche einzuordnen, geschweige denn zu analysieren. Für eine erste Annäherung an dieses Unbegreifliche, ja Ungreifbare, hilft es, sich noch einmal die Schlagzeilen zu vergegenwärtigen, die es nach dem 28. Mai 2011 in deutschen Gazetten gegeben hat. „Der Planet Barça entfernt sich von der Fußballwelt“, so Peter Heß (FAZ), der den FC Barcelona als ein „großes Geschenk“ begreift, was er zweifellos auch ist.