Schalke stellt sich auf aggressives Pressing des VfL Wolfsburg ein

Um 10:30 Uhr begann am Dienstag vor dem Bundesligaspiel gegen den VfL Wolfsburg die erste von zwei Trainingseinheiten an diesem Tag.
Bei dem Einlaufen der Feldspieler war auch Eric-Maxim Choupo-Moting nach erfolgreicher Afrika-Cup-Qualifikation wieder dabei. In zwei Gruppen sorgten die Athletiktrainer für das Anschwitzen der Schalker Profis. Im Anschluss folgten einige Dehn- und Stabilisationsübungen auf einem Bein.
Die Torhüter wurden von Torwarttrainer Battara der Reihe nach eingeworfen.

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Sprung- und Stabilisationsübungen für die Schalker

Die Feldspieler blieben weiterhin in zwei Gruppen unterteilt und wechselten sich mit den folgenden beiden Übungen ab.
Auf der einen Seite des Platzes waren wieder ein paar „Freistoß-Dummies“ aufgebaut, die von einem Spieler nach Zuwurf des Balles von einem anderen Spieler umspielt werden mussten.

Gegenüberliegend hatten die Athletiktrainer mehrere Stangen in den Rasen gesteckt und sie mit roten Seilen miteinander verbunden. Die Spieler mussten von einer Stange zur anderen laufen und dabei verschiedene Sprungübungen über die Seile machen. So sah man die Schalker häufig auf einem Bein oder rückwärts hüpfen.





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Doppelpässe mit anschließendem Torabschluss

Danach kam der Ball dann so richtig ins Spiel. Durch mehrere Doppelpässe musste der Ball über 4 Stationen Richtung Tor gebracht werden, bevor der letzte Spieler in der Reihe mit einem Steilpass „geschickt“ worden ist. Im Duell mit dem Torwart musste jeder Spieler seine „Knipser-Qualitäten“ unter Beweis stellen. Die Übung würde parallel auf der rechten und linken Seite ausgeführt. Später tauschten die beiden Gruppen die Seiten.






Schalker stellen sich auf starkes Pressing des Gegners ein

Nach einer kurzen Trinkpause wechselten die Spieler auf die andere Seite des Feldes. Auf einem halben Feld spielten die Schalker 8 gegen 8. Dabei wählte Di Matteo die Mannschaften so aus, dass auf der einen Seite 4 Abwehr- und 4 defensive Mittelfeldspieler zusammen spielten und auf der anderen Seite 8 eher offensivorientierte Spieler im Team waren. Die Angreifer konnten so ihr eigenes Pressing trainieren und die Abwehr arbeitete an der Spieleröffnung.






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Kurzpassspiel zum Abschluss

Bevor das Training mit einem 8 gegen 8 zu Ende ging, versammelten sich die Spieler in einem ca. 10m x 10m großen Feld. Aufgabe war es auch hier im 10 gegen 6 den ballführenden Spieler unter Druck zu setzen und somit die Passgeschwindigkeit auf der anderen Seite zu erhöhen.






Autor: Tristan Lücke

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