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Torschusstraining

Ohne Schüsse keine Tore. Ein guter Abschluss ist eine der wichtigsten Eigenschaften eines Spielers, vor allem im Offensivbereich. Hierzu zählen sowohl der Vollspannstoß, als auch die eher platzierteren und nicht ganz so festen Schüsse mit dem Innenrist bzw. der Innenseite.

Abgesehen von Freistößen, geschehen Torabschlüsse meist nach Kombinationen und Abprallern bzw. eben „aus dem Spiel heraus“. Dementsprechend werden sie auch im Training oft mit Passstafetten kombiniert bzw. nur selten isoliert trainiert. Möglich ist natürlich beides.

Im Nachfolgenden Artikel erklären wir Euch Vor- und Nachteile verschiedener Trainingsansätze und schlagen Euch die ein oder andere Übung für Euer Training vor.

Inhaltsverzeichnis

1. Warum sollte ein Fußballer gezieltes Torschusstraining üben?

2. Torschusstraining beim Fußball

3. Weitere Artikel aus unserem Blog


1. Warum sollte ein Fußballer gezieltes Torschusstraining üben?

Laufen, Dribbling, Kopfball, Pass und Grätsche – das Fußballspiel besteht aus vielen Elementen, die im Training perfektioniert werden können. Einer der wichtigsten Übungen stellt aber das Torschusstraining dar. Um als Team erfolgreich zu spielen und bestenfalls zu gewinnen, ist es unerlässlich, Tore zu schießen.
Durch ein gezieltes Training lassen sich alle Aspekte des Torschusses üben – die Härte, die Präzision und der mögliche Drall, der durch angeschnittene Schüsse entsteht. Auch gilt es, die unterschiedlichen Arten des Abschlusses zu trainieren: Innen- und Außenrist, Vollspann und – auch wenn oft verpönt – die Pike.
Des Weiteren erfordert es der Spielverlauf, dass in individuellen Situationen ruhende und bewegte Bälle von den Stürmen verwertet werden müssen. Demzufolge empfiehlt es sich, diese Situationen im Training nachzustellen. Doch welche Praktiken eignen sich, um das Torschusstraining erfolgreich zu absolvieren? Nachfolgend werden einige Übungen vorgestellt, die sich für den Amateur- und Profibereich empfehlen.

Der ruhende Ball (im Strafraum)

Diese Lektion eignet sich insbesondere für den Einstieg ins Torschusstraining, da sie sich vergleichsweise simpel gestaltet. Der Spieler nimmt sich einen Ball und legt ihn auf den Elfmeterpunkt, der Torwart positioniert sich auf der Torlinie.
Nun versucht der Schütze, den ruhenden Ball durch einen gezielten Schuss im Tor unterzubringen. Durch einen kurzen Anlauf enthält der Abschluss mehr Wucht. Für den ruhenden Ball, der aus dieser Distanz auf das Tor gebracht wird, empfiehlt sich ein Schuss mit dem Innenrist, der viel Präzision ermöglicht, oder mit dem Vollspann, der technisch anspruchsvoller – dafür aber druckvoller – ist. Geübte Schützen können durch eine Körpertäuschung oder eine Verzögerung beim Anlauf den Torwart verunsichern, um die Wahrscheinlichkeit ihres Torerfolges zu erhöhen.

Der ruhende Ball (außerhalb des Strafraums)

Bei dieser Übung wird der Distanzschuss erprobt. Der Spieler legt sich einen Ball außerhalb des Strafraums zurecht, entweder mittig oder auf einem der Flügel. Nun nimmt er Anlauf und bringt den Fußball – möglichst gefühlvoll – aufs Tor. Hier gilt ebenfalls: Schüsse mit dem Innen- oder Außenrist gestalten sich oft tückisch und unberechenbar für den Torwart, da sie mit schnittigem Drall auf das Tor zukommen. Schüsse mit dem Vollspann sind dafür druckvoller und schneller.
Bei dieser Übung kann der Schütze durch häufige Abschlüsse herausfinden, welche Technik sich für ihn eignet. Außerdem erhält er durch mehrfaches Wiederholen ein Gespür für die Distanz.
Durch das Aufstellen einer Plastikwand, die zwischen dem Schützen und dem Tor positioniert wird, erhöht sich die Schwierigkeit. Der Sportler muss den Fußball nun über das Hindernis – oder daran vorbei – auf den Kasten bringen. Durch diese Methode wird dem Spieler die Situation eines Freistoßes suggeriert, die häufig im echten Spielgeschehen auftritt.

Flacher, rollender Ball

In der Realität kommt es selten zur Möglichkeit des Torschusses mithilfe eines ruhenden Balls. Stattdessen kommt es zumeist aus dem Spiel heraus zu Torchancen. Stürmer müssen oft direkt abschließen, nachdem sie einen Pass von einem Mitspieler erhalten haben. Einen rollenden Ball gezielt zu verwerten, gestaltet sich technisch anspruchsvoller.
Um dies zu trainieren, stellt sich der Schütze mittig am Rande des Strafraumes auf. Vor seinen Füßen ruht ein Fußball. Im Strafraum stellt sich derweil ein Trainingspartner auf. Der Ballführende passt die Kugel nun zum Mitspieler und läuft dem Passweg unmittelbar hinterher. Der Spieler im Strafraum stoppt das Leder derweil, bevor er ihn dem herannahenden Stürmer im Strafraum in den Lauf spielt. Dieser versucht nun, den Fußball – per Direktabnahme – im Tor zu versenken. Für diesen Torschuss empfiehlt sich die Abnahme mit dem Innenrist oder sogar der Pike. Letztere gilt zwar in vielen Kreisen als Stilbruch, allerdings lässt sich hierbei – mit wenig Druck – ein harter, unberechenbarer Torschuss kreieren.

Neben den vorangegangen Übungen gibt es diverse weitere Möglichkeiten, um den Abschluss im Fußballtraining zu erproben. Durch Tempoverschärfungen und das Aufstellen von Hindernissen lassen sich die vorgestellten Übungen erschweren. Hervorzuheben ist, dass nur stetiges, konzentriertes Üben zum langfristigen Erfolg und zur Sicherheit im Torschuss führt.

2. Torschusstraining beim Fußball

Der Fußball lebt bekanntlich von seinen Toren oder um es mit den Worten von Helmut Schulte zu sagen: „Das Runde muss ins Eckige.“ Damit es jedoch tatsächlich so weit kommt, ist ein regelmäßiges und qualitativ gutes Torschusstraining unverzichtbar.

Oftmals leider in der Planung des Trainingsablaufes vernachlässigt, bildet das gezielte Training des Torabschlusses ein zentrales Element der modernen Trainingslehre und sollte daher in jeder Trainingswoche einen eigenständigen Trainingsschwerpunkt bilden. Besonders im Jugendbereich müssen Spieler langfristig und altersgerecht auf Spielsituationen vorbereitet werden, in denen sie sich oftmals innerhalb weniger Sekunden und unter starkem Druck des Gegners für die richtige Schusstechnik entscheiden und diese anschließend technisch perfekt einsetzen müssen, um zum gewünschten Torerfolg zu kommen. Aber auch im Erwachsenenbereich spielt das regelmäßige Wiederholen der relevanten Abläufe eines Torschusses eine große Rolle um die Schusstechnik zu verfeinern und gegebenenfalls auszubauen.

Im Fokus eines gezielten Torschusstrainings sollte dabei zum einen die Schusstechnik selbst, welche die Grundlage eines erfolgreichen und gefährlichen Torschusses bildet, zum anderen aber auch die Einbindung des Torabschlusses in bestimmte Spielsituationen stehen. Beide Schwerpunkte sind dabei für jede Altersklasse wichtig, wobei die Trainingszusammensetzung je nach Alter und Erfahrung der Spieler variiert werden muss. So werden gerade im Jugendbereich durch gezieltes Erlernen und Festigen der einzelnen Schusstechniken die Grundlagen dafür geschaffen, dass sich die Spieler in späteren Jahren vermehrt auf die Anwendung des Torschusses in verschiedenen Spielsituationen konzentrieren können.

Damit ein Torschusstraining tatsächlich die gewünschten Erfolge bringt, kommt es vor allem auf drei Dinge an – Varianz, Konzentration und Kontrolle. Das Trainieren von Torabschlusshandlungen muss sich stets an der Spielrealität orientieren. Daher ist es wichtig, dass auf genügend Abwechslung geachtet wird, da es auch im Spielbetrieb selten zu „gleichen“ Spielsituationen kommt. Zu wenig Varianz in den durchgeführten Übungen führt außerdem schnell zu Langeweile und kann die Verbesserung hemmen. Hierzu bietet es sich beispielsweise an, die Mannschaft nach eigenen Vorschlägen zu fragen und so aktiv an der Trainingsgestaltung teilhaben zu lassen.
Des Weiteren sollte auf ein konzentriertes Training geachtet werden. Für die Entwicklung der Spieler ist es besser, genügend Zeit für die Ausübung der Aufgaben zu gewähren, sodass jeder die Möglichkeit bekommt, die Übung richtig, ohne Eile und erfolgreich auszuführen. Die Spieler in schneller Abfolge durch eine Vielzahl von Übungen zu „jagen“ ist hingegen weniger zielführend, da es dann häufig an den nötigen Wiederholungen fehlt. Vielmehr bietet es sich an, eine Grundaufgabe zu stellen und diese lediglich in ihren Details zu variieren, um somit neue Trainingsanreize zu schaffen.
Zum Dritten sind stetige Kontrolle und Korrektur der Ausführung sowie ein aussagekräftiges Feedback essenziell wichtig für die Entwicklung einer sauberen Schusstechnik. Gerade in der Jugendausbildung gibt es nichts Schlimmeres, als wenn sich aufgrund fehlenden Coachings technische Fehler einschleifen. Diese in späteren Jahren wieder zu korrigieren erfordert erheblich mehr Anstrengung. Viele Trainer pflegen in diesem Zusammenhang zu sagen: „Genauigkeit geht vor Schärfe“, was an dieser Stelle absolut bestätigt werden kann.

Das Torschusstraining selbst kann bei Beachtung der genannten Punkte in vielfältiger Form durchgeführt werden. Je nach Zielstellung des Trainings können hierbei Übungen mit ruhendem Ball, Torschüsse nach einfachem Zuspiel (umgangssprachlich auch Ablegen genannt) oder Abschlusshandlungen aus verschiedenen Spielsituationen zum Einsatz kommen.

Der Torschuss mit einem ruhenden Ball findet vor allem im Jugendbereich oder bei unerfahrenen Spielern Anwendung. Er dient vorrangig dem Erlernen, Festigen und einfachen Anwenden der verschiedenen Schusstechniken. Beim Torschuss mit ruhendem Ball haben die Spieler die Möglichkeit, sich vollständig auf die eigentliche Abschlusshandlung zu konzentrieren, da meist keine vorgeschalteten Abläufe bewältigt werden müssen. Sie lernen so am besten die Flugbahn des Balles einzuschätzen, den Körper beim Abschluss in die richtige Position über dem Ball zu bringen und die Fußhaltung je nach angewandter Schusstechnik zu kontrollieren. Gerade bei dieser Trainingsform des Torschusses ist das Augenmerk des Trainers auf die saubere Ausführung des Torschusses zu legen. Beim Erlernen von Schusstechniken sollten diese vom Trainer stets vorgegeben, kurz erläutert und im Idealfall demonstriert werden. Bei der Auswahl der Übungen ist darauf zu achten, dass die Spieler eine ausreichende Anzahl an Wiederholungen erreichen können. Vermieden werden sollte außerdem, dass die Spieler zwischen den einzelnen Torschüssen lange Wartezeiten, beispielsweise durch anstehen, überbrücken müssen. Daher können auch einfache Torschussübungen mit ruhendem Ball gut mit parallel durchgeführten Zweitübungen kombiniert werden. Ein beliebtes Beispiel hierfür ist die Verbindung zwischen Torschusstraining und parallelem Passspieltraining. Dabei befinden sich alle Spieler innerhalb eines großen Viereckes in Bewegung und spielen sich einen Ball auf Zuruf zu. Der Trainer ruft indes der Reihe nach jeweils immer zwei Spieler aus der Übung heraus zum Torabschluss, nach welchem diese beiden Spieler wieder in die Passspielübung zurückkehren. Vorstellbar sind auch parallel durchgeführte Kräftigungs- oder Sprintübungen.

Der Torschuss nach einfachem Zuspiel dient dem Ausbau der bereits erlernten Schusstechniken und einer ersten Orientierung hin zu spielnahem Torschusstraining. Im Vergleich zum ruhenden Ball kommt hierbei nun erschwerend hinzu, dass sich der Ball in einer Bewegung befindet. Diese muss in den Ablauf der Schusshandlung einbezogen werden, um den Ball sauber zu treffen und damit einen gezielten Torschuss zu erreichen. Während sich beim ruhenden Ball die Konzentration des Spielers vollkommen auf die Ausführung des Schusses richtet, erfordert der Torabschluss nach einem Zuspiel nunmehr ebenfalls die Beachtung etwaiger äußerer Einflüsse, wie beispielsweise Unebenheiten des Platzes, Geschwindigkeit des Balles etc. Daher sollte die reine Anwendung der Schusstechnik bereits zu einem Teil zum Automatismus geworden sein, um sich nebenbei auf bereits genannte andere Einflüsse konzentrieren zu können. Bei der Auswahl der Trainingsübungen muss vor allem darauf geachtet werden, das Zuspiel so variantenreich wie möglich zu gestalten. Neben dem einfachen flachen Pass, welcher meist von vorne oder der Seite erfolgt, können so auch springende Bälle, Zuspiele von hinten in den Lauf oder Zuspiele mit unterschiedlichen Schärfegraden eingebaut werden. Dies fördert die Flexibilität der Spieler und hilft ihnen, den Torschuss in einer Vielzahl von Situationen sicher anzuwenden. Geachtet werden sollte hierbei, wie bei allen Trainingsübungen, auf die Verknüpfung zwischen Schwierigkeitsgrad und Ausbildungsstand der Spieler. Spieler, die eine Schusstechnik gerade erst erlernt haben, sollten zuerst mit einfachen Zuspielen an die Anwendung am sich bewegenden Ball herangeführt werden.

Abschlusshandlungen aus verschiedenen Spielsituationen heraus bilden die realistischste, aber auch komplexeste Form des Torschusstrainings und orientieren sich direkt an häufig auftretenden Spielabläufen. Sie sind in hoher Qualität nur dann durchführbar, wenn die Anwendung der einzelnen Schusstechniken nahezu automatisiert erfolgt und damit sozusagen „in Fleisch und Blut“ übergegangen ist. Das Augenmerk solcher Übungseinheiten liegt nicht alleine auf dem erfolgreichen Torabschluss an sich, wenngleich dieser natürlich stets das oberste Ziel sein sollte, sondern vielmehr auf der Verknüpfung der Abschlusshandlung mit ihr vorausgehenden Spielsituationen. Dem Spieler, oftmals dem Stürmer, soll damit zusätzlich zum Erreichen des Torerfolges vermittelt werden, wie er sich in eine solche Position bringt, aus der ein erfolgreicher Torabschluss letztendlich möglich ist. Entsprechende Übungen werden daher oft in Verbindung mit der Auswertung vorangegangener Spiele bzw. in Vorbereitung auf zukünftige Gegner und deren Spiel- bzw. Verteidigungssystem durchgeführt und ermöglichen es dem Trainer, ganze Spielzüge mit dem Ziel der Torerzielung einzustudieren. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass die eingesetzten Übungen so einfach wie möglich gehalten werden. Nicht zielführend sind Übungen, bei denen unnötige Passkombinationen und Ballstaffetten, die so in echten Spielsituationen kaum denkbar wären, den Weg zum Torabschluss mehr behindern als ihn zu ermöglichen. Auch im realen Spiel ist der einfachste und direkteste Weg zum Torerfolg oftmals der Beste, daher sollte dies auch in der Trainingsgestaltung berücksichtigt werden.

Zusammengefasst kann man sagen, dass die Grundlage eines guten und leistungsfördernden Torschusstrainings stets die richtige Zusammenstellung und Durchführung der Übungen bildet. Diese sollten zum einen leistungsgerecht gewählt, zum anderen systematisch aufeinander aufgebaut werden, um den Spielern eine stetige Leistungsentwicklung – ein permanentes hinzulernen – zu ermöglichen. Dabei kommt es vor allem darauf an, so realitätsnah wie möglich zu trainieren und die Ausführung stets akribisch zu kontrollieren. Es bietet sich daher an, eine Mischung aus Übungs- und Spielformen anzubieten. In Übungsformen werden Techniken und Abläufe durch stetiges Wiederholen erlernt und gefestigt. In Spielformen kann das erlernte angewandt und situationsbedingt eingesetzt werden.

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