Trinken während des Trainings

Wenn im Sommer die Sonne vom Firmament brennt, stellt sich während des Trainings immer wieder die Frage nach der richtigen Getränkezufuhr.

 

Brennt die Sonne, muss viel getrunken werden (Foto: Uwe Jansen)

Brennt die Sonne, muss viel getrunken werden (Foto: Uwe Jansen)

 

Hierzu muss man wissen, dass rund 20 mg Magnesium und 40 mg Kalzium pro Liter Schweiß dem Körper über den Ganzkörperschweiß verloren gehen. Am besten sollten die Kinder den Flüssigkeitsverlust und den Verlust der Elektrolyte mit einem Mineralwasser kompensieren, dass entsprechend zusammengesetzt ist.
Das Verhältnis der Mineralstoffe und der Gehalt derer sind von den Gesteinsschichten abhängig, die das Wasser durchläuft. Mineralwasser, die über einen nennenswerten Magnesium- und Kalziumgehalt verfügen bzw. über eine Relation dieser Mineralstoffe von 1:2 können nicht nur das Risiko von Dysbalancen bei Flüssigkeit und Mineralstoffen minimieren, sondern auch die Elektrolyte ersetzen. Die Mineralstoffe Magnesium und Kalzium können vom Körper nämlich besonders gut verwertet werden.
Die allgemeinen Empfehlungen der Mineralstoffzufuhr von Kalzium und Magnesium liegt bei 2:1 (800-1.000 mg Kalzium zu 350-500 mg Magnesium). Beide Mineralstoffe werden zudem aus dem Darm in den Körper über denselben Mechanismen aufgenommen.
Wer beim Sport Mineralwasser oder Schorlen mit Mineralwasser trinkt, kann bereits während des Trainings und bei der anschließenden Regeneration die Lücken schließen, die durch den Mineralstoffverlust entstanden sind.
Bei der Flüssigkeitszufuhr muss auch auf die optimale Trinktemperatur geachtet werden. Diese liegt zwischen 8 °C und 12 °C. Getränke, die kälter als 5 °C bzw. wärmer als 100 °C sind, sind nicht geeignet, da sie eine längere Verweildauer im Magen haben und dadurch nicht so schnell resobiert werden. Bei eiskalten Getränken ist besondere Vorsicht geboten, sie können zu schneller Magenentleerung (Diarrhö) und einem so genannten Kältereiz führen. Des weiteren benötigt der Körper zusätzliche Energie, um die Flüssigkeit zu erwärmen, bevor der Körper sie entsprechend aufnehmen kann.
Auch bei der Flüssigkeitsmenge, die man vor und während des Sports aufnimmt, ist einiges in Acht zu nehmen. Hier gilt das Motto: „Nicht zu voll – nicht zu leer!“. Vor der Belastung sollte man nach Möglichkeit 400-600 ml Flüssigkeit aufnehmen, während des Sports immer wieder kleinere Mengen. Flüssigkeit, die im Vorfeld zu viel aufgenommen worden ist, kann zu einem Volumenreiz führen und in eine vorzeitige Magenentleerung münden.

 

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