Verletzungspech beim HSV: Rost und Mathjisen brechen Training ab

Nun hat die Verletzungsserie nach den Kiezkickern auch den Hamburger Lokalrivalen HSV erreicht: nachdem Heiko Westermann flach liegt, fielen nun im letzten Training auch noch Frank Rost und Joris Mathjisen aus! Während Frank Rost aber offenbar laut Armin Veh am Sonntag zum Einsatz kommen wird, sieht es um Mathjisen weniger gut aus – und das vor dem wichtigen Spiel.

Am Sonntag empfangen die Hanseaten den Tabellenfünften Mainz in der Imtech-Arena – ein wichtiges Spiel, bei dem sich Armin Veh bislang wertvolle Punkte erhoffte, um wieder den Anschluss in die Tabellenränge zu erreichen, die in die internationale Liga führen. Armin Veh ließ wissen, dass er sich um Frank Rost keine allzu großen Sorgen machen würde – er rechnet damit, dass der Keeper am Sonntag im Tor stehen wird. Unklar ist hingegen, ob Mathjisen bei diesem Spiel antreten wird: ohne ihn würde die Abwehr des Nordclubs bröckeln. Fällt er aus, liegen die Hoffnungen auf Gojko Kacar und Collin „Collo“ Benjamin.

Der Druck auf Armin Veh wächst somit noch weiter – bislang ließ er noch offen, wie er sich seine Zukunft mit dem HSV vorstellen wird und wollte dementsprechende Anfragen nicht beantworten, sondern verwies darauf, dass er eine Entscheidung im Laufe des März erwarte.

6 thoughts on “Verletzungspech beim HSV: Rost und Mathjisen brechen Training ab”

  1. thomasino says:

    es gibt kein „verletzungspech“ 70% der verletzungen „ohne faul“ können durch richtige dosierung,preventive übungen so wie das elliminieren von alten risiko übungen sowie unutzem ausdauertraining vermieden werden !diese wurde in studien eindeutig nachgewiesen !
    weitere 10% durch richtige ernährung !
    die verletzungsrate liegt in der bundesliga bei ca 45-48% pro saison,in england,bei mehr,härterer und schnellerer spielweise zb unter 30% in frankreich sogar unter 25% !!obwohl es nirgends bessere plätze und medizienische versorgung gibt als in der bulli !!
    ohne angeben zu wollen,bei mir lag die verletzten rate in den letzten 10 jahren unter 10%,
    bei schlecht möglichstenbedingungen
    (wetter,platz,ernährung,medizienische versorgung)
    in Katar,Dubai,Tunesien,Ungarn,korea(erste liga).. also hatte ich enweder extrem viel „verletzungsglück“ oder meine methoden sind die richtigen !! ausdauertraining gibt es bei mir gar nicht
    (außer regeneration,wocheneinstieg max 3-8min),
    plymetrische übungen,maximal kraft training oder laktat tests,gibt es bei mir ebenso wenig!!! einige dehnungsübungen wie das anfersen oder dynamisches dehnen sind bei mir verboten! mein training besteht zum größten teil aus kurzem und intensieven scills,mit und ohne ball,mit vielen regenerations pausen !!
    ein sehr wichtiger punkt ist die wochen belastungs steuerung und das alters differenziertes training ! ein 30zig jähriger oder ein spielr der non stop spielt hatt selbstverständlich mehr pausen ,als ein 20 jahre alter spieler der unregelmässig spielt! die blut und nahrungs kontrolle ist ebenso grundlegend wichtig,
    wie das individuelle anpassen des trainings an die tagesform !! ein trainer muss sehen ,wann der spieler am limit ist und spätestens da, das training beenden !
    all dies geschieht bis heute nicht in der bundesliga,
    in teilen bei dortmund,hanover und leverkusen, selbst die bayern spieler sind zu oft verletzt und die leistungen schwanken zu stark !! im bezug auf trainingsteuerung gehe ich nur mit huub stevens und dr tim mayer vom DFB konform,der rest lebt im jahre 1995!

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  2. FCB forever says:

    Warum solls denen auch besser gehn als anderen 😉 Ist natürlich ärgerlich, aber defensives Training beugt halt auch vor…

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