Markus Babbel mit Trainingsproblem: Hertha BSC in der Krise

Dass Hertha BSC in einer Krise steckt, dürfte schon seit ihrem Abstieg in die zweite Liga bekannt sein. Doch Coach Markus Babbel hat noch ein ganz anderes Problem: Wetter und Verletzungen stellen ihn hinsichtlich der Trainingstaktik vor die Qual der Wahl. In den letzten vier Spielen war der Hauptstadtclub dreimal unterlegen, dieser Trend darf nicht weitergehen, ansonsten gefährdert der Verein seine Rückkehr in die Bundesliga.

Markus Babbel ist daher auf der Suche nach neuen Strategien – doch das Schneetreiben macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Am Sonntag steht der Verein gegen 1860 München auf dem Rasen – Zielsetzung: ein neues System. Das lässt sich aber aus gleich mehreren Gründen nicht trainieren: am Dienstag hatte er endlich die Chance, als neue Taktik eine 4-4-2-Aufstellung zu trainieren, gestern aber machte das Schneetreiben eine Vertiefung unmöglich, zudem liegen sowohl Neumann als auch Raffael verletzungsbedingt flach. Nun steht Markus Babbel vor der qualvollen Entscheidung, wie er seine Jungs am Sonntag spielen lässt: das 4-1-4-1-System hatte deutliche Schwächen bei Auswärtsspielen offenbart, weshalb Babbel umsatteln wollte. Dem 4-4-2-System stehen derzeit Herthas Ausfälle im Weg, zudem ist das rechte Mittelfeld bei Hertha generell schwach besetzt momentan. Das 4-2-3-1-System zeigte bei Hertha ebenfalls personelle Probleme: Herthas Stürmer Friend zeigt Schwächen in Punkto Geschwindigkeit und Technik. Und so rätselt Markus Babbel, welche Taktik er am Sonntag auffahren soll…

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