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Hertha startet mit Nachwuchsspielern in die neue Saison

So früh wie in diesem Jahr ist Hertha BSC wahrscheinlich noch nicht so häufig in die Saisonvorbereitung gestartet. Da die Berliner schon Ende Juli in der 3. Qualifikationsrunde zur Europa League ran müssen, ging es in diesem Jahr so frühzeitig los, allerdings war der Kader

Die Nationalmannschaft vor einer hohen Hürde

Die letzte Partie, die die deutsche Nationalelf im Warschauer Nationalstadion bestritten hat, wirkte lange nach. Es war das 1:2 im Halbfinale der EM 2012 in Polen und der Ukraine. Am Samstag im EM-Qualifikationsspiel soll es besser laufen. Doch der Gegner ist gefährlich.

Arbeitssieg gegen Schottland

Im ersten Pflichtspiel nach dem WM-Titel tut sich die deutsche Elf gegen Schottland zwar recht schwer, hätte mit gezielterer Chancenverwertung aber schon in der ersten Hälfte alles klar machen können. Dass die Partie am Ende eng war, hatte zwei Gründe.

Alles auf Anfang?

Damit der Start in die Qualifikation zur EM 2016 in Frankreich gelingt, wird die Nationalelf gegen Schottland anders auftreten müssen als beim 2:4 gegen Argentinien. Denn keine Mannschaft wird gegen den Weltmeister vor Ehrfurcht erstarren.

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Spanien auf dem Höhepunkt

Das Positionsspiel der Spanier überfordert auch die ansonsten starken Italiener im Finale von Kiew. So darf die Welt weiter raunen, dass Spaniens Fußball der Fußball der Zukunft ist – seit vier Jahren gilt das nun schon. Wer über eine solch lange Zeit Vorbild ist, kann nicht viel falsch gemacht haben. Zudem ja auch der FC Barcelona die meisten Spieler abstellt und den Stil des Madrilenen del Bosque entscheidend beeinflusst hat.

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Keine Chance gegen Italien

Immer verliert Deutschland ein entscheidendes Spiel, das 1:2 gegen Italien ist im Ergebnis fast noch schmeichelhaft. Gefühlt war es eher ein 0:4, weil die Squadra Azzurra auch am Ende die weitaus besseren Chancen besaß. Der taktische Plan des Bundestrainers Joachim Löw lautete: Toni Kroos als zusätzlicher Sechser lähmt Italiens Mittelfeld, doch das hatte zur Folge, dass die Außenpositionen verwaist waren – und dass die Deutschen zu keiner Zeit „ihr“ Spiel durchbrachten.

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Frankreich ohne Ideen und ohne Durchschlagskraft

Frankreich hatte sich bei der EM viel vorgenommen, doch im Grunde war jedermann klar, dass sich schon mit dem verlorenen Spiel gegen Schweden das Ende abgezeichnet hatte. Immerhin musste die Équipe Tricolore dann nämlich gegen Spanien spielen, und sie verlor auch verdient. Der viel beschworene neue Teamgeist blieb bei den Franzosen erneut auf der Strecke, doch das eigentliche Problem war, dass entweder Trainer Blanc keinen taktischen Plan hatte – oder die Mannschaft diesen nicht umsetzen konnte.

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Das tschechische Team: In kurzer Zeit stark verbessert

Von den vier Begegnungen im Viertelfinale versprechen die Duelle England gegen Italien und Portugal gegen Tschechien die spannenderen zu werden. Da ist es an der Zeit, sich einmal einige Gedanken zu den Tschechen zu machen, die nach dem 1:4 gegen Russland im ersten Gruppenspiel jeder schon als ausgeschieden betrachtete. Doch die überraschend gute Physis dieses ziemlich alten Teams, gepaart mit einer taktischen Idee, macht diese Mannschaft gefährlich.

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Deutschland kommt sich spanisch vor

Weil die deutschen Gegner bisher sehr defensiv agieren und weil das auch so bleiben dürfte, musste die Mannschaft von Joachim Löw umdisponieren. Weg vom schönen und schnellen Konterfußball und hin zum geduldigen Quergeschiebe vor dem gegnerischen Tor. Das sieht zwar hin und wieder nicht sehr attraktiv aus, doch wird Löw nicht den Fehler begehen, dem Team ab jetzt bedingungslose Offensive zu verordnen.

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Frankreich gegen England: Langsam, träge und uninspiriert

Frankreichs Nationalelf ist die bislang größte Enttäuschung des EM-Turniers. Als – mindestens – geheimer Favorit auf den Titel angereist, kommt die Équipe Tricolore im ersten Spiel nur zu einem 1:1 gegen biedere Engländer und spielt dabei auch selbst mehr als bieder. Es ist das bislang schwächste Spiel in diesem Wettbewerb gewesen, und die französische Taktik bleibt mehr als nur eine Antwort schuldig.