Die Kölner mit Athletik- und Torschusstraining in Kleingruppen

Der deutsche Spätsommer bereitete dem Team von Peter Stöger optimale Trainingsbedingungen. Durch diverse Länderspielabstellungen und Verletzungen präsentierte sich den rund 100 Zaungästen jedoch ein stark dezimierter Kader. Lediglich 13 Feldspieler und die beiden Ersatztorhüter Sven Müller und Mathias Hamrol nahmen an der vielseitigen Einheit teil.

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Intensives Warm-Up mit Fokus auf der Sprungmuskulatur

Den Trainingsauftakt leiteten zunächst Yann-Benjamin Kugel und Marcel Abanoz. Beim Einlaufen wurden Gummibänder für verschiedene Stabilisations- und Kräftigungsübungen der Ober- und Unterschenkelmuskulatur genutzt. Anschließend unterteilte sich die Mannschaft in zwei Gruppen. Zunächst wurden Übungen des Lauf-ABC wie auch ein intensives Dehnen absolviert. Es folgten mehrere ein- und beidbeinige Sprungkombinationen. Die beiden Torhüter führten derweil ein spezifisches Aufwärmprogramm mit Alexander Bade durch.

Stationentraining in Kleingruppen

Nach Abschluss des Aufwärmens wurden die Spieler weiter unterteilt. Drei Kleingruppen mit je 4 beziehungsweise 5 Spielern mussten insgesamt vier Stationen durchlaufen. Kugel und Abanoz arbeiteten mit den Spielern nach wie vor im physischen Bereich. Die Trainer Schmid und Stöger betreuten jeweils eine Torschussübung.

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Beim Wechsel der Stationen wurden Pausenzeiten von 3 bis 5 Minuten eingehalten. Das Athletiktraining mit Hilfe von Sprintschlitten zielte durch kurze Steigerungsläufe vor allem auf eine Verbesserung der Sprintschnelligkeit. Desweiteren nutzte man Partnerübungen zur Ganzkörperkräftigung.

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Torschussvarianten von Schmid und Stöger

Die Torschussübungen wurden von jedem Spieler einzeln durchgeführt. Bei der von Schmid betreuten Übung mussten die Spieler zunächst mit Skippings vier Kipphürden überqueren um einen vom Trainer gespielten Ball zu erlaufen. Der Torabschluss erfolgte dann ohne weitere Vorgabe aus etwa 16 Metern Torentfernung. Auf der anderen Spielfeldseite starteten die Spieler die Torschussübung auf Höhe des Strafraums.

Zunächst musste der aktive Spieler auf Stöger zu sprinten und unmittelbar vor ihm abstoppen. Stöger spielte dann einen Ball rechts oder links am Spieler vorbei. Der Spieler musste sich hierauf schnellstmöglich drehen und den Ball erlaufen um vor dem Strafraum zum Torabschluss zu gelangen. Beendet wurde das offizielle Training mit drei Steigerungsläufen über eine Distanz von etwa 30 Metern.


Offensivspieler schieben Extra-Schicht

Eine selbstständig organisierte Verlängerung der knapp einstündigen Einheit wurde von den Offensivakteuren vorgenommen. Flanken von beiden Seiten durch Bittencourt und Olkowski versuchten die Stürmer Modeste, Zoller und Osako abwechselnd im von Hamrol gehüteten Tor unterzubringen. Der Abschlusserfolg war hierbei noch ausbaufähig womit sich weiteres Training in diesem Bereich anbietet.

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Von Gereon Klostermann

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