Die optimale Trainingsplanung – darauf solltest Du achten!

Ein klar strukturierter Trainingsplan ist der Grundstein für den Erfolg eines jeden Trainings. Feste Ziele und eigene Ideen dabei im Auge zu haben, wird den Trainingseffekt enorm steigern. Gerade im Amateurbereich kann die ausführliche Trainingsplanung gegenüber anderen Teams zum Vorteil werden. Häufig verzichten die Trainer vieler Amateurvereine auf eine zeitintensive Trainingsvorbereitung und legen stattdessen einfach nur das runde Leder für anderthalb Stunden in den Mittelkreis. Für die langfristige Entwicklung des Teams ist eine geordnete Trainingsplanung allerdings unerlässlich. Vor allem wenn die Anzahl der Trainingseinheiten in der Woche nur sehr knapp bemessen ist, sollten die wenigen Einheiten umso effizienter genutzt werden. Damit sich der erhoffte Erfolg einstellt, muss der Trainer vor allem den zeitlichen Überblick über die kurzfristigen als auch über die langfristigen Ziele der Mannschaft behalten. Wochentrainingspläne und strukturierte Vorbereitungs- und Jahrespläne zu erstellen, trotzdem aber auch immer flexibel zu sein und kurzfristige Ausfälle kompensieren zu können, sind nur einige der Anforderungen an die optimale Trainingsvorbereitung.

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Selbst in der Planung einer einzelnen Trainingseinheit gibt es viel zu beachten. Den richtigen Trainingsschwerpunkt und die dazu passenden Übungen für jedes Training zu finden, setzen sowohl eine Menge fußballspezifisches Fachwissen als auch die nötige Erfahrung als Trainer voraus. Der folgende Artikel bietet ambitionierten Trainern Tipps und Tricks für die optimale Trainingsgestaltung.
Allerdings kann dies nur als Anregung und Einstieg in die Trainingsplanung dienen. Die Trainingslehre stellt einen eigenen Fachbereich in der Sportwissenschaft dar.

Wie fange ich am besten an?

Um nicht den Überblick über seine eigene Trainingsplanung zu verlieren, ist es ratsam, mit einer langfristigen Übersicht zu beginnen. Da diese Planung gleichzeitig auch an die Saisonziele angepasst sein sollte, können für einzelne Trainingsmonate und Trainingseinheiten die passenden Schwerpunkte gefunden werden. Grundsätzlich sollte man zwischen einer langfristigen, mittelfristigen und kurzfristigen Trainingsplanung differenzieren und sich dabei vom Großen zum Kleinen vorarbeiten.

Was gilt es bei der langfristigen Trainingsplanung zu beachten?

Vor jeder neuen Spielzeit setzen sich die Trainer und der Vorstand eines Vereins konkrete Saisonziele. Egal ob dieses Ziel Aufstieg, Nichtabstieg oder einfach nur die spielerische Weiterentwicklung des Teams lautet, orientiert sich der langfristige Trainingsplan an dem ausgerufenen Ziel. Für diese Planung können ebenso die Ziele des Vereins auf längerer Sicht von Bedeutung sein. Die Verfestigung der Vereinsphilosophie oder die infrastrukturelle Weiterentwicklung beeinflussen genauso die langfristige Trainingsplanung. In Nachwuchszentren passen sich z.B. die Planungen des Trainers an das jeweilige Ausbildungskonzept des Vereins an.
Generell empfiehlt es sich, vor der Saison einen Rahmenplan zu erstellen. Dieser enthält alle Termine der Saison von Saisonauftakt bis zum letzten Spieltag. Ein derartiger Überblick hilft beispielsweise bei der Planung der Vorbereitung. Die Anzahl der Trainingseinheiten bis zum Saisonstart und der perfekte Zeitpunkt für das Trainingslager, unter Berücksichtigung der Urlaubszeiten, können mühelos aufeinander abgestimmt werden. Auch Freiräume für eventuelle Testspiele werden schneller sichtbar und können rechtzeitig geplant und organisiert werden. Zudem sollte der Rahmenplan gleichzeitig alle beabsichtigten Trainingseinheiten der Saison beinhalten. Auch wenn es hier selbstverständlich zu Abweichungen kommen wird, hilft es die Trainingsschwerpunkte besser gliedern zu können. Die auf das Saisonziel abgestimmten Schwerpunkte wie Konditionstraining, Individualtaktik oder das Einstudieren von Pressing-Situationen, sollten ebenfalls in der langfristigen Trainingsplanung enthalten sein. Nichtsdestotrotz muss eine auf mehrere Monate angelegte Planung immer noch flexibel sein können, da gewisse Schwerpunktziele manchmal früher aber auch erst später erreicht werden. Der Rahmenplan ist demnach eher als Orientierung gedacht und hilft besonders im organisatorischen Bereich. Bei der langfristigen Planung steht zudem die Entwicklung der Mannschaft und des gesamten Vereines im Vordergrund.
Trainingsplanung

Was gilt es bei der mittelfristigen Trainingsplanung zu beachten?

Einzelne Abschnitte einer Saison, wie die Rückrundenvorbereitung oder das Derby gegen den Erzrivalen erfordern eine gezieltere Planung. In diesen verschiedenen Etappen einer Spielzeit gilt es vorrangig, das gesetzte Schwerpunktziel zu erreichen. Während in der Sommervorbereitung häufig die konditionellen Grundlagen für die Saison geschaffen werden sollen, eignet sich die lange Rückrundenvorbereitung, um sich im taktischen Bereich den letzten Schliff zu holen. Die mittelfristige Trainingsplanung erstreckt sich von wenigen Wochen bis hin zu einigen Monaten. Soll im Training an einer stabileren Abwehr gearbeitet werden, so erarbeitet der Trainer einen logischen Trainingsaufbau. In den ersten Trainingseinheiten beginnend im individualtaktischen Bereich, z.B. das Verbessern in defensiven 1 gegen 1-Situationen, weiten sich die Übungen auf gruppentaktische Elemente, wie das Verschieben in der Viererkette aus und gehen sogar bis in den mannschaftstaktischen Bereich über, wenn es u.a. um die Abstände zwischen Abwehr- und Mittelfeldreihe geht. Sich immer wieder das gesetzte Ziel dieses Trainingsschwerpunktes vor Augen zu halten, ist dabei entscheidend.
Ein weiterer Vorteil nicht nur von der einen Trainingseinheit zur nächsten zu planen, kommt zum Vorschein, wenn in der Saison einmal eine englische Woche ansteht oder das Nachholspiel am Mittwochabend angesetzt worden ist. Plötzlich stehen drei wichtige Spiele innerhalb der nächsten sieben Tage an. In diesen Fällen ist es enorm wichtig, das Training vorausschauend zu planen und vor allem die Intensität der Einheiten zwischen den Spielen möglichst gering zu halten. Die Belastungsplanung zu optimieren, beugt Verletzungen vor und hält jede Trainingseinheit auf dem höchstmöglichen Niveau. Zur Aufgabe des Trainers zählt es, die richtige Relation zwischen Belastungsumfang und Belastungsintensität zu finden. In der Sportwissenschaft unterteilt man eine Saison in Vorbereitungs-, Wettkampf- und Übergangsphase. Langfristige Erholungsphasen, aber auch eine intensive Vorbereitungszeit sind wichtig, um in der Wettkampfphase den höchstmöglichen Leistungsstand erreichen zu können. Die Regulierung der Belastungsstruktur wird langfristig geplant und sollte sich bei jedem Training immer wieder vor Augen geführt werden.

Was gilt es bei der kurzfristigen Trainingsplanung zu beachten?

Grundsätzlich sollte ein Trainer die nächste Einheit nicht einfach kurzfristig planen, sondern sich schon zu Beginn der Woche im Klaren sein, wie die Trainingsstunden konkret aussehen sollen. Die Dauer der Planung eines einzelnen Trainings wird von vielen Trainern häufig unterschätzt, deshalb ist es unerlässlich, das nächste Training schon rechtzeitig zu entwerfen. Bei der kurzfristigen Trainingsplanung geht es allerdings auch um die Vorbereitung auf den kommenden Spieltag. Innerhalb einer Trainingswoche kann sich die Mannschaft gezielt auf den Gegner am Wochenende vorbereiten, sodass die Trainingsplanung von Woche zu Woche mindestens genauso wichtig für den Erfolg des Teams ist, wie die langfristige und mittelfristige Trainingsplanung.

Wie plane ich ein einzelnes Training?

Bei der Planung eines einzelnen Trainings gibt es einige generelle Aspekte, die schnell den Trainingseffekt steigern werden und deswegen unbedingt beachtet werden sollten. Dazu zählt z.B. jede einzelne Einheit genau zu strukturieren und ein Trainingsziel festzulegen. Anhand dieses Ziels sollte das Training aufgebaut sein und in Aufwärmung, Hauptteil und Schlussteil gegliedert werden. Lauf-ABC, Fangspiele oder Koordinationsübungen eignen sich hervorragend für die Erwärmung. Der Hauptteil kann je nach Trainingsschwerpunkt variieren. Egal ob Torabschlüsse oder das Passspiel trainiert werden, sollten die Übungen logisch aufeinander aufbauen. Der Schwierigkeitsgrad der Übungen muss sich im Laufe des Trainings anheben, daher ist es sinnvoll, Passformen zuerst ohne Gegnerdruck trainieren zu lassen. Diese können schrittweise bis hin zu Spielformen gesteigert werden. Auch im Profibereich folgt ein Training diesen Grundzügen. Als Anregung findet Ihr unter unseren Trainingsreports viele beispielhafte Einheiten der Bundesligisten.
Die jeweiligen Übungsformen des Trainings sind selbstverständlich ganz stark vom Alter der Trainingsgruppe abhängig.

Was verändert sich bei verschiedenen Altersgruppen in der Trainingsplanung?

Die größten Unterschiede in der Planung eines Kinder-, Jugend- oder Männertrainings liegen vor allem im inhaltlichen Bereich des Trainings. In organisatorischen Fragen und in der Trainingsvorbereitung hat man häufig mit denselben Problemen zu kämpfen. Dennoch ist es auch hier ratsam, sich klar zu machen, dass man in der E- oder D-Jugend mit Kindern statt mit Erwachsenen zusammenarbeitet. Die Anzahl der Trainingseinheiten pro Woche sollten sich je nach Niveau und Alter auf zwei bis drei Einheiten beschränken. Zudem müssen auch die Länge und die Uhrzeit des Trainings an das Alter angepasst sein. In der F-Jugend wird man eher am frühen Nachmittag trainieren und nicht viel länger als eine Stunde. Denn die Aufmerksamkeitsspanne und die Konzentration kleiner Kinder lassen deutlich schneller nach. Ein Effekt der in der Trainingsplanung auf jeden Fall beachtet werden sollte.

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Für verschiedene Altersklassen gibt es unterschiedliche Trainingsschwerpunkte. Während in der G- und F-Jugend der Spaß an Bewegung und koordinative Fähigkeiten gefördert werden, liegt der Schwerpunkt in der E- und D-Jugend, dem goldenen Lernalter, vorrangig auf der Verbesserung der technischen Fertigkeiten. Mannschaftstaktische und athletische Aspekte werden hingegen eher in der B- und A-Jugend trainiert. Bei B- und A-Junioren muss der Trainer gleichzeitig beachten, dass die eigenen Spieler aus privaten oder aus beruflichen bzw. schulischen Gründen sich des Öfteren kurzfristig für das Training oder Spiel abmelden. Flexibel auf diese Situationen im Training und in der Trainingsvorbereitung reagieren zu können, gehört ebenso zu einer optimalen Trainingsplanung.

Macht es Sinn für die bessere Trainingsplanung einen Trainerschein zu machen?

Die Trainerausbildungen des DFB sind definitiv empfehlenswert. Ein gut funktionierendes Ausbildungssystem gibt den Trainern für jedes Niveau entscheidende Tipps. Das Ausbildungssystem des DFB ist darauf ausgelegt, Übungsleitern in jeder Altersstufe und jedem Bereich des Fußballs die richtigen Fähigkeiten für ihre Trainerarbeit zu übermitteln. Besonders für die Planung einer einzelnen Einheit ergibt es durchaus Sinn, eine Trainerlizenz zu erwerben und den dazugehörigen Lehrgang zu besuchen. Die Trainer erhalten eine umfangreiche Ausbildung in der Trainingslehre, welche jedes Training bereichern wird.
Allerdings können die Ausbildungen und Trainerlizenzen des Deutschen Fußballbundes für die eigene Tasche oder den kleinen Amateurverein sehr kostspielig werden. Außerdem ist die Ausbildung mit einem nicht unerheblichen Zeitaufwand verbunden. Eine gute Alternative bieten die Info-Internetseiten des DFB. Hier gibt es ausführlich erklärte Trainingseinheiten zum Nachmachen oder auch spezielle Saisonvorbereitungsprogramme. Umfangreiche Übungskataloge für alle Altersklassen bietet der DfB auch als Zeitschrift an. Zahlreiche effiziente Trainingsübungen findet Ihr auch bei uns.

Was sind die typischen Fehler bei der Trainingsplanung?

Ganz typische Fehler bei der Trainingsplanung entstehen entweder aus ungenügender Vorbereitung oder aus mangelnder Erfahrung. Während Erfahrung nur durch eine jahrelange Trainerlaufbahn gewonnen werden kann, sind Fehler in der Vorbereitung durchaus vermeidbar. Die Zeiten, die eine jeweilige Übung oder eine Trinkpause in Anspruch nehmen, werden von unerfahrenen Trainern am Anfang oft falsch eingeschätzt. Eine schlechte Vorbereitung in der Trainingsplanung zeigt sich schnell in nicht funktionierenden Pass- oder Spielformen. Zu groß oder zu klein gewählte Spielfelder können zwar schnell korrigiert werden, zum Problem wird dies aber, wenn der Schwierigkeitsgrad der Trainingsformen nicht an die Fähigkeiten der eigenen Spieler angepasst wurde. Häufig vergisst der Trainer die heterogenen Leistungseinstellungen im Amateurbereich. Die Leistungsbereitschaft in der Mannschaft unterscheidet sich von Spieler zu Spieler, sodass auch das Training von jedem Spieler unterschiedlich angenommen wird. Auch ein starkes Leistungsgefälle im Team sollte unbedingt berücksichtigt werden. Der Schwierigkeitsgrad jeder Übung muss sich eher am Niveau der schwächeren Spieler orientieren. Ansonsten sorgen nicht funktionierende Übungen dafür, dass der Trainingsschwerpunkt und das Trainingsziel nicht erreicht werden. Dass Trainingseinheiten nicht an das Leistungsvermögen des eigenen Teams angepasst sind, ist ein typischer aber zugleich auch vermeidbarer Fehler.
Vor allem der Aufwand einer guten Trainingsplanung und Mannschaftsführung wird im Amateurbereich oftmals unterschätzt. Absprachen mit den Trainerkollegen im Verein, z.B. für das nächste Training die komplette Platzhälfte nutzen zu können, oder für ausreichend Trainingsmaterial zu sorgen, zählen wie die Planung der Einheit genauso zu einer guten Trainingsvorbereitung.
Trainingsplanung

Inwieweit sollte ich mein Trainerteam in die Trainingsplanung einbeziehen?

Im Idealfall sind die Aufgaben zwischen Cheftrainer und Co-Trainern im Team genau geregelt. Stehen Torwart- und Athletiktrainer zur Verfügung, werden diese die Planung ihrer Einheit selbständig übernehmen. Wichtig ist ein intensiver Austausch zwischen den Verantwortlichen. Torwarttrainingszeiten sollten fest im Trainingsplan integriert sein. Auch die Co-Trainer müssen vor dem Training über den Ablauf und den Schwerpunkt einer Einheit informiert werden. In einem größeren Trainerteam bietet es sich an, in Gruppen zu arbeiten. Trainieren die Co-Trainer selbständig eine eigene Gruppe, sollte die Länge und die Intensität der Übungsform in der Trainingsplanung bereits im Vorhinein abgesprochen werden.
Wichtig für die Trainingsplanung ist es, sich bereits zum Saisonstart zu überlegen, wie die vorhandenen Co-Trainer am effizientesten genutzt werden können. Spieler, die nach einer langen Verletzungspause zurückkehren, können parallel zum Mannschaftstraining ein individuelles Aufbautraining mit dem Co-Trainer durchlaufen. Das Trainieren in Gruppen sollte unbedingt genutzt werden, solange das Leistungsgefälle im Team sehr groß ist. Damit wird gegen eine Unter- bzw. Überforderung einzelner Spieler entgegengewirkt. Die Gruppen schon im Vorfeld bewusst nach ihrem jeweiligen Leistungsstand einzuteilen, gehört ebenfalls mit zur Trainingsplanung.

Wie flexibel muss mein Trainingsplan sein?

Im Jugend- und Amateurbereich ist die Flexibilität des Trainingsplanes besonders wichtig. Mit Abmeldungen kurz vor Trainingsbeginn oder unentschuldigt fehlenden Spielern muss ein Trainer immer rechnen. Entscheidend ist, dass die Qualität des Trainings darunter nicht leidet. Eine gute Planung der nächsten Trainingseinheit setzt voraus, auf kurzfristige Ausfälle vorbereitet zu sein. Alternative Spiel- und Passformen mit demselben Trainingseffekt hat ein Trainer am besten immer parat.
Nicht nur für die kurzfristige Trainingsplanung gilt es, anpassungsfähig sein zu können, sondern auch für die langfristige. Saisonziele je nach Erfolg oder Misserfolg in der Saison zu korrigieren und danach die Trainingsschwerpunkte neu auszurichten, zählt ebenso zu einer optimalen Trainingsplanung. Sollten Trainingsziele und Trainingsschwerpunkte einmal nicht zum geplanten Zeitpunkt erreicht sein, darf auf keinen Fall sofort zum nächsten vorgesehenen Schwerpunkt übergegangen werden. Die Erarbeitung eines halben Schwerpunktzieles wäre verschwendete Zeit und bringt mehr Unruhe und Chaos ins Training als die erhoffte klare Struktur. Vielmehr kann der Trainingsplan im Laufe der Saison an das Lerntempo des Teams angepasst werden.

Inwieweit macht eine individuelle Trainingsplanung Sinn?

Um langzeitverletzte Spieler wieder an das Training heranzuführen oder die Schwächen und auffälligen Defizite eines Spielers zu kompensieren, ist eine individuelle Trainingsplanung durchaus sinnvoll. Allerdings setzt die Erstellung eines solchen Trainingsplans häufig viel spezielles Fachwissen voraus. Damit beispielsweise die Antrittsschnelligkeit eines Spielers sich wirklich sichtbar verbessert, wird in der Regel das Coaching eines Experten benötigt. Gerade wenn nur wenige Trainingseinheiten in der Woche zur Verfügung stehen, sollte Wert darauf gelegt werden, dass die Mannschaft möglichst zusammen trainiert.

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Was können wir von anderen Sportarten lernen?

Fußball ist vermutlich eine der vielseitigsten Sportarten der Welt. Ausdauer, Schnellkraft oder koordinative Fähigkeiten: ein Fußballspiel fordert nahezu jeden Muskel des Körpers. Umso wichtiger ist daher ein vielseitiges, facettenreiches Training.
Auch im Profifußball sind andere Sportarten eine gern gesehene Alternative im Training. Unter Ralf Rangnick spielten die Profis von der TSG Hoffenheim z.B. nicht selten Ultimate Frisbee. Egal, ob als Abwechslung zum öden Lauf-ABC in der Erwärmung oder um neue Reize zu setzen, generell sollten andere „Ballspiele“ im Trainingsplan berücksichtigt werden.

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