Schalker U23 absolviert Kleinfeldturnier

Während die Profis im Trainingslager in Florida (USA) weilen, bereitet sich die U23 des FC Schalke 04 auf dem vereinseigenen Trainingsgelände in Gelsenkirchen auf die Pflichtspiele im Jahr 2016 vor. Coach Thorsten Luginger konnte bei der Einheit auf 21 Spieler setzen, inklusive zwei Torhüter. Es ging vorrangig um spielerische Elemente mit einem Kleinfeldturnier zum Ende der Einheit.

Aufwärmen auf Kunstrasen

Zunächst ging es auf den Kunstrasenplatz neben der Geschäftsstelle. Dort fand das Aufwärmen statt. Die Akteure drehten zunächst drei Runden um den Platz, ehe sie sich in zwei Gruppen aufstellten. Nun wurden in diesen zwei Reihen jeweils Bahnen von etwa 20 Meter gelaufen, von Hütchen zu Hütchen. Zum Aufwärmprogramm gehörten jeweils zwei Bahnen: Arme kreisen lassen, Hacken anziehen, Knie hoch, Beine von innen nach außen drehen und andersherum, Sidesteps nach vorne und hinten, Skippings, seitliche Sidesteps, sowie Überkreuz laufen nach rechts und links.

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Anschließend führten die Spieler einige Dehnübungen durch. Danach ging es wieder weiter. Zunächst mit Hock-Streck-Sprüngen während den Läufen. Es folgten Sidesteps mit Drehungen, jeweils mit dem rechten oder dem linken Fuß vorne. Nach einem Hopserlauf folgten vier Sprünge nach vorne aus dem Stand, sowie Sprünge nach vorne mit einer Viertel-Drehung. Zum Abschluss folgten einige Sprints. Zunächst wurden Skippings bis zur Mitte absolviert, ehe gesprintet wurde. Dann folgten Sprungläufe mit immer schneller werdendem Tempo sowie abschließend komplette Sprints über die 20 Meter-Distanz.

Wetklo bezieht Fangzaun mit ein

Es ging über zum „Fünf gegen Zwei“ auf dem Kunstrasenplatz. Bei 25 Kontakten der Spieler außen, war eine Bestrafung für die Akteure innen fällig. Diese fand aber bei dieser Einheit keine Anwendung. Vor allem auffällig war die Gruppe um Keeper Christian Wetklo mit einer Aktion. Der Torhüter bekam einen Ball zu hoch angespielt, drehte sich um, integrierte den Fangzaun in das Spiel mit ein indem er ihn anschoss. Das Leder prallte allerdings etwas zu weit für die Mitspieler ab.

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Anschließend ging es rüber auf den Rasenplatz. Dort wurde zunächst ein Freilaufspiel mit drei Teams abgehalten. Zwei Mannschaften spielten gegeneinander, das dritte Team stand außerhalb des Spielfeldes als Anspieler bereit. Die Akteure durften bei dieser Übung nur zwei Ballberührungen haben, ehe das Leder abgespielt werden musste.



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Runden drehen während Turnier

Es folgte letztlich das schon angesprochene Kleinfeldturnier. Das Feld war etwa 40 Meter lang und 20 Meter breit. Die drei Teams blieben so zusammen, mit je sechs Akteuren. Die Torhüter Christian Wetklo und Janik Schilder standen während des gesamten Turniers im Kasten. Während zwei Teams gegeneinander spielten, schaute die dritte Mannschaft aber nicht einfach zu, sondern musste Runden um die andere Spielhälfte des Platzes drehen.




Autor: Marcel Witte

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