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Letzte Kommentare

Andreas Kunze am 28. Feb 2014
zu (Selbst-) Reflexionsarbeit im Kontext sportpsychologischer Betreuung – auch ein Thema im Fußball!

Liebe Sportfreunde und Sportfreundinnen,

diese, meine Gedanken, sind meine Erkenntnisse aus den vielen Jahren Erfahrung von
Euch Trainern, Spielern, Vorständen, Beratern, Betreuern etc.
Was sind Erfahrungen?
„Erfahrungen sind Folgeereignisse einer ursprünglichen Entscheidung
und dienen als Basis aller Erkenntnisse und neuerlicher Entscheidungen.“(Akun)
Zum Beispiel:
Wenn sich ein Trainer entscheidet stets um den Aufstieg oder gegen den
Abstieg zu kämpfen, wird er die Erfahrung machen, stets um den Aufstieg oder
gegen den Abstieg kämpfen zu müssen.
Der Lösungsansatz ( Erkenntnisse aus seinen Erfahrungen ) ist relativ einfach: jeder braucht sich gedanklich nur damit anfreunden, dass sein Team und er in die Liga gehören und dass sie wettbewerbsfähig sind.
Wenn man sich darauf konzentriert, entstehen anstatt Unentschieden und Niederlagen, Siege und Unentschieden.
Der Kreislauf ist:
Entscheidung – Erfahrungen -Erkenntnisse – neuerliche Entscheidung.
Ich entscheide mich für meine Erfahrungen.
Diese ändern sich sofort, wenn ich mich entscheide, sie zu ändern, weil ich die Erkenntnis habe, dass sie mir nicht nützen.
Eine gute Frage ist auch: War meine ursprüngliche Entscheidung gut für mich?
Nützen mir die daraus folgenden Erfahrungen?
Sie sehen, wie tief man (n)oder Frau in die Bedeutung eines Wortes eintauchen kann.
Ähnlich ist es mit:
– Erwartungen = unausgesprochene Bedingungen in einer Beziehung
– Selbstbewusstsein = bewusst selbst sein
- Psychologie = Beeinflussung des freien Geistes unter Missachtung der Gefühle etc.

In meinem Gedankenprogramm stehen Methoden wie:

– Visualisieren = Umsetzen von Gedanken ohne nachzudenken
- Placebo = Ein heiler Körper braucht einen gesunden Geist
– Diplomatische Kommunikation = gleichberechtigt denken, sprechen und handeln, ein gemeinsames Ziel finden.
- Gefühlsabhängige Bewegungen = erst muss ich mich gut fühlen, bevor ich positiv denken
und Höchstleistungen bringen kann.
- Bewusste Komplettrotation = geistige und körperliche Topform durch gezielte Ruhephasen.
- Meditation = Konzentration auf das Wesentliche, Erinnerung an das gemeinsame Ziel und Festigung des Glaubens an die eigenen Stärken.
- Reaktionsvermögen durch Fallübungen = je sicherer ich falle, umso geringer die Verletzungen – je schneller ich auf den Beinen bin, umso schneller kann ich weiterspielen
- Einfühlsame Spielweise – Was würde ich tun, wenn ich der Teamkamerad wäre? (blindes Verständnis)
- Biotime – den Körper der Spieler flexibel an die Spielzeiten und die Wettbewerbsbedingungen (z.B. Pokal, Verlängerung, Elfmeterschießen etc. mit Pausen, Aufwärmen und Auslaufen) anpassen.

Ziel ist es immer, mit sich und mit dem Umfeld zufriedene Spieler zu schaffen, denn wenn ein Spieler friedlich ist, ist er hoch konzentriert, mental stark, bewusst kreativ, zu 100% leistungswillig, stets teamorientiert und vereinsloyal, hilfsbereit, freundlich und vorbildlich.
Er geht erhobenen Hauptes vom Platz, weil er weis, dass er alles ihm Mögliche getan hat, um das derzeit bestmögliche Ergebnis zu erreichen.
Auch bei einem ungünstigen Ergebnis ist er sofort bereit zu analysieren und
zu ändern.
Dieser Spieler zieht andere automatisch mit.
Alle beteiligten Personen gehen mit und wollen ihr Bestes (Eigenschaften und Fähigkeiten!!) einbringen.
Es werden automatisch mehr Mitglieder im Club und Fans auf den Rängen,
weil alle an diesem Glück teilhaben wollen und dieses mehren.
Zu wem geht ein Sponsor lieber, zu unglücklichen Spielern
(Vereinen), die kaum Steigerungspotenzial haben oder zu glücklichen, denen die ganze Fußballwelt offen steht?
Über wen berichten die Medien freundlicher?

„Das Gefühl ist immer die Basis des Seins, denn so, wie ich mich fühle, so denke, spreche und tue ich.“ (Akun)

Es gibt noch viele Bereiche und Methoden, die berücksichtigt werden müssen.
Frei nach dem Motto:
„Wer sich auf seine Stärken konzentriert, verringert seine Schwächen.“ (Akun)
Ich denke, es ist an der Zeit, meiner Traurigkeit und Wut adieu zu sagen, welche ständig auf den Plätzen und daneben präsent ist.
Gleichzeitig ist es vorteilhaft die vorhandene Angst, seine Daseinsberechtigung zu verlieren
(Ich sitze doch nicht umsonst auf diesem Platz und mache diese Tätigkeit!! Die haben mich
doch nicht umsonst gewählt!! Ich muss es allen beweisen, allein!!
Habe ich etwas übersehen, musste ich etwas anders machen?
Hat vielleicht ein anderer Recht? War meine Ausbildung unnütz?
Wie stehe ich jetzt da? Bekomme ich jetzt auch Prügel?
Was sollen meine Familie, meine Kollegen, meine Freunde und Bekannten denken?
Bin ich ein Versager? Warum soll es den anderen besser gehen als mir, als alle
auf mich einschlugen? Usw.) in Mut umzuwandeln.
Mut nach Möglichkeiten zu suchen und Hilfe anzunehmen, seine Erfahrungen genau zu untersuchen, um es anders zu machen, um im Nachhinein friedlich zu sein,
weil man alles Mögliche getan hat.
„Die Angst, meine Daseinsberechtigung zu verlieren, treibt mich an, auch andere zu entmutigen. Ich tue alles, um meine Angst zu verteilen und andere so zu erschrecken, dass sie nichts mehr ändern können, egal, wie wertvoll sie für mich sind. “ (Akun)
„Solange anders möglich ist, ist das Ziel noch erreichbar. Doch dafür muss ich anderes Denken, Sprechen und Handeln akzeptieren, fordern und stützen.“ (Akun)

„Der Versuch, Fehler besser zu machen, endet meist in einer Katastrophe. Ich kann nur etwas besser machen, wenn es schon gut ist.“ (Akun)

„Nur ich selbst kann die Frage beantworten, warum ich einen bestimmten Weg gewählt habe, denn nur ich habe gedacht, gesprochen und getan. Jeglicher Angriff auf dieses Naturgesetz bezeichnet man als Verantwortung.“ (Akun)

Ich danke Euch hiermit, für Eure Hilfe, die es mir ermöglicht, so zu denken, zu sprechen und zu handeln.
Bitte kontaktiert mich, wenn Ihr noch Ihr Fragen habt.

„Hinter jedem Gedanken verbergen sich weitere. Nur die Gesamtheit aller lassen das eigentliche Ziel erkennen.“ (Akun)

Wenn Ihr wollt, erkläre ich Euch mal mein kleines Konzept.
„JOY- Freude am Spiel“

Mit freundschaftlichem und sportlichem Gruß
Andreas

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PostOnkel am 26. Feb 2014
zu Kombinationsspiel 6 gegen 4 mit Torabschluss

Die Übung ist auf der einen Seite gut aber nicht spielnah. Eine Kette würde und müsste zu recht die im Abseits stehenden Spieler ignorieren, es sei denn, sie reihen sich in die Kette ein. Verteidigern zu sagen, sie sollen mal so tun als gäbe es kein Abseits halte ich nicht für spielnah.

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Krone Jens am 18. Feb 2014
zu Trainingsplan Kondition 1

Kondi leicht gemacht! Danke

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Frank Dunkler am 16. Feb 2014
zu Muster-Trainingsplan

Sehr gute Trainingsbeispiele, die man auch mit jungen Spielerinnen und Spielern, aber auch Äleteren üben und umsetzen kann

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tigri am 7. Jan 2014
zu Trainingsplan Kondition 1

Super und Danke, so wird es leicht gemacht das Training abwechsungsreich zu gestalten.

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emmi55 am 6. Jan 2014
zu Trainingsplan Kondition 3

dass sind klare Aufgaben dem jeden Spieler klar sein sollten.

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